IMPRESSUM & AGBs

IMPRESSUM

Angaben gemäß § 5 TMG
aansatz.com – events . incentives
Inh. Steven Bredow 
Posthofstr. 8
14467 Potsdam 
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  Steven Bredow

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Urheberrecht

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AGBs

§ 1 ALLGEMEINES UND GELTUNGSBEREICH

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von aansatz.com – events . incentives - Inh. Steven Bredow - im folgenden Auftragnehmer (AN) gelten für Dienstleistungen des Veranstaltungsgewerbes in den Bereichen Planung, Organisation und Betreuung im Namen des Auftraggebers (AG) - im folgenden Kunde genannt - sowie der Durchführung von Veranstaltungen als Veranstalter. Sie gelten darüber hinaus für Dienstleistungen im Bereich der Vermittlung von Veranstaltungsstätten, Gewerken und Hotelunterkünften./

 

Diese Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen werden nicht anerkannt, es sei denn, der AN hätte ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt. Diese AGB gelten auch dann, wenn der AN in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen AGB abweichenden Bedingungen des Kunden die Leistung an den Kunden vorbehaltlos ausführt./

Diese AGB gelten auch für alle künftigen Geschäfte mit dem Kunden.

(4) Alle von diesen AGB abweichenden Vereinbarungen zwischen dem AN und dem Kunden bedürfen der Schrift- oder Textform.

(5) Höhere Gewalt, Betriebseinstellung, Beschränkung für die Auftragsausführung, Nichtlieferung oder Verzug eines Vorlieferanten, Maßnahmen der Behörden und ähnliche unvorhergesehene Ereignisse, entbinden den Auftragnehmer von der Erfüllung abgeschlossener Verträge.

§ 2 VERTRAGSABSCHLUSS

Kostenschätzungen sind als grobe Budgetrahmen zu verstehen und erheben noch nicht den Anspruch eines formalen Angebotes. Bei Kostenschätzungen gehen nicht mit einer festen Materialbuchungen (Terminierung) einher.

Nur bei Angeboten kann sich der AG auf das angegebene Gültigkeitsdatum und die angebotenen Materialien beziehen. Wurde das Gültigkeitsdatum nicht gesondert angegeben, gilt allgemein eine Befristung von bis zu 14 Tagen nach Angebotsdatum.

Mündliche und schriftliche Angebote sind freibleibend unverbindlich. Der Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragserteilung des Angebotes durch den Auftraggeber zustande. Falls die Leistung kurzfristig erbracht werden soll, gilt die Annahme auch mündlich oder durch Ausführung der Leistung.

(4) Die im Angebot des AN genannten Preise gelten unter dem Vorbehalt, dass die der Angebotsabgabe zugrunde gelegten Auftragsdaten unverändert bleiben.

Die im Rahmen einer Produktion notwendigen zusätzlichen Aufträge bedürfen ebenfalls der Schriftform. Nachträgliche Veränderungen des Auftraggebers werden durch den Auftragnehmer berechnet.

(6) Zeichnungen, Abbildungen, Maße, Gewichte oder sonstige Leistungsdaten sind nur verbindlich, wenn dies ausdrücklich schriftlich zwischen AG und AN vereinbart wird.

(7) Materialangaben, Stückzahl und Leistungsbeschreibung sind verbindlich nur aus dem Angebot zu entnehmen, nicht aus den Konzepten.

(8) Zeichnungen und sonstigen Projektdokumentationen. Skizzen, Entwürfe, Probedrucke, Muster, Modelle und andere Vorarbeiten, wie Standortfindung / Ergebnisse von Recherchen / Konzepte etc., die durch den AN im Zusammenhang mit der Erstellung eines Angebotes bzw. der Beteiligung an einer Ausschreibung eingebracht wurden, bleiben Eigentum des Auftragnehmers. Weiterverwendung, Weitergabe und Nachahmung sind streng untersagt. Bei Nichteinhaltung erlauben wir uns ein der Art und dem Umfang der von uns geleisteten Arbeit entsprechendes Honorar abzurechnen.

  § 3 GEGENSTAND DER DIENSTLEISTUNG DEN AN

Der Auftragnehmer plant, organisiert und betreut im Auftrag des Kunden dessen Veranstaltungen. Der AN führt hierzu die in der Bestellung/ Beauftragung benannten Tätigkeiten aus. Veranstaltungsleistungen (z.B. Catering, Logie, Unterhaltung, Sport- und Freizeitaktivitäten) werden vom AN im Bedarfsfall vermittelt.

(2) Der AN erstellt nach Absprache mit dem Kunden ein freibleibendes Angebot, in dem die Vermittlungs- und/ oder Veranstaltungsleistungen im Einzelnen aufgeführt sind. Leistungen, die nicht laut Angebot ausdrücklich vom Auftragnehmer selbst erbracht werden, sind Zweifel solche, die der AN lediglich vermittelt.

Soweit der Auftragnehmer als Organisator von Veranstaltungen tätig wird, schlägt der AN die jeweiligen Leistungserbringer vor. Der Auftragnehmer holt hierzu im Auftrag des Kunden Angebote der Leistungserbringer ein.

Der AN behält sich das Recht vor, eigene Leistungen oder Leistungen durch Unterbeauftragung anderer Unternehmen zu erbringen.

(5) Soweit der Auftragnehmer als Vermittler vor Leistungen oder Organisator von Veranstaltungen tätig wird, steht der AN nicht dafür ein, dass die Veranstaltungsleistung der einzelnen Leistungserbringer in Umfang und Qualität den Anforderungen und Vorstellungen des Kunden im Einzelnen entsprechen. Die Leistungserbringer geben Ihre Angebote auf Grundlage der Anforderungen des Kunden ab, die der Auftragnehmer den jeweiligen Leistungserbringern übermittelt.

  § 4 PFLICHTEN DES MIETERS 

Der Mieter hat die Mietsache schonend zu behandeln und eventuelle Hinweise des AN in Bezug auf die Mietsache zu beachten.

Der Mieter ist verpflichtet, das angemietete Equipment vor Beschädigung und Verlust, insbesondere vor Witterungseinflüssen und Diebstahl, zu schützen. Dies gilt insbesondere zwischen den Aufbau-, Probe-, Veranstaltungs- und Abbauzeiten.

Zeigt sich im Lauf der Mietzeit ein Mangel an der Mietsache, hat der Mieter den Mangel unverzüglich anzuzeigen.

Der Mieter hat die Eignung des Aufbauorts für die aufzustellenden Mietsachen sicherzustellen.

(5) Mehraufwendungen, die der Auftragnehmer durch einen ungeeigneten Aufbauort entstehen, hat der Mieter zu tragen.

  § 5 GEWÄHRLEISTUNG

Wir leisten für Mängel der Ware nach unserer Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Keine Gewährleistungsansprüche gelten, wenn Mängel aus unfachkundiger Montage, unterlassener Wartung, zweckfremden Einsatz oder Fahrlässigkeit bei der Benutzung des Objekts folgen.

Farbabweichungen und Risse im Holz stellen keinen Mangel dar, da sie in keiner Weise Lebensdauer und Haltbarkeit beeinträchtigen.

(3) Unter Materialgarantie-Leistungen bzw. Gewährleistung fallen nicht allgemeine Gebrauchsspuren, Vandalismus und natürliche Materialalterung sowie Verbrauchsmaterialien.

  § 6 TERMINE 

Liefer- und Leistungszeiträume sind nur gültig, wenn sie vom AN ausdrücklich schriftlich bestätigt werden.

(2) Verzögerungen, die auf höhere Gewalt oder anderen des Auftragnehmers nicht zu verantwortenden Umständen beruhen, gehen nicht zu Lasten des AN. Der AN haftet nur im Verschuldensfalle.

  § 7 ZAHLUNGSBEDINGUNGEN / SICHERHEITEN 

Sollten keine gesonderten Zahlungsbedingungenen ausgewiesen bzw. vereinbart sein, gilt ein Zahlungsziel innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungseingang ohne Abzug.

Bei Überschreitung des Zahlungszieles ist der AN berechtigt Zinsen in Höhe des banküblichen Satzes, mindestens aber 5% des geltenden Diskontsatzes zu berechnen. Außerdem sind Auslagen für Mahnschreiben und Porto in Höhe von bis zu 5,- Euro pro Mahnung zu erstatten. Die Geltendmachung weiteren Verzugsschadens wird hierdurch nicht ausgeschlossen.

(3) Für Projekte größeren Umfangs werden Zahlungsfristen gesondert vereinbart und ausgewiesen. Diese gelten als verbindlich. Die für eine Produktion gelieferten Materialien und Gegenstände bleiben bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen Eigentum des Auftragnehmers.

  § 8 RÜCKTRITT

(1) Der AN ist jederzeit und ohne Anmahnung zum Rücktritt aus dem Vertrag berechtigt, wenn sich die Vermögensverhältnisse des Auftraggebers so verschlechtert haben, dass die Erfüllung der Zahlungsverpflichtung gefährdet ist, oder die Zwangsvollstreckung, der Konkurs, eingeleitet wurde.

  § 9 EIGENTUM, URHEBERRECHT   

(1) Der Kunde haftet allein, wenn durch die Ausführung seines Auftrages rechte, insbesondere Urheberrechte dritte, verletzt werden. der Auftraggeber hat den Auftragnehmer von allen Ansprüchen dritter wegen einer solchen Rechtsverletzung freizustellen. Rechte des AN, die sich aus den Ideen und entwürfen zum Projekt ergeben sind ebenfalls zu schützen.

  § 10 IMPRESSUM 

(1) Der AN kann auf den Vertragserzeugnissen in geeigneter Weise auf ihre Firma hinweisen.

  § 11 STORNIERUNG

(1) Der Stornierung von Verträgen, weniger als 2 Wochen vor Vertragserfüllung, stimmt der AN grundsätzlich nicht zu. Sollte sich der Auftragnehmer doch bereit erklären, sind wir berechtigt, bis zu 50% vom vereinbarten Auftragsvolumen zu berechnen und die Erstattung von bereits gekaufter Ware / Technik, sowie die Stornierungsgebühren von Dritten zu verlangen.

  § 12 MITWIRKUNGSPFLICHT DES AUFTRAGGEBERS (AG)

Infolge der Komplexität und Kundenbezogenheit der Vertragsleistungen ist der Leistungserfolg nur im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer erreichbar. Insbesondere für die Erarbeitung des Veranstaltungskonzeptes, der Projektbeschreibung, von Leistungsspezifikationen etc. sind in einem hohen Maße gestalterische Entscheidungen des Auftraggebers für die Projekt- und Funktionsabläufe erforderlich. Kooperations- und Mitwirkungspflichten des Auftraggebers sind wesentliche Vertragspflichten.

(2) Der AG erbringt als wesentliche Vertragspflicht rechtzeitig und unentgeltlich die erforderlichen Mitwirkungs- und Beistellleistungen vollständig und qualitativ einwandfrei und hält diese während der Dauer der Leistungserbringung seitens des Auftragnehmers aufrecht.

Sollte der AN für die Infrastruktur bzw. Genehmigungen verantwortlich sein, ist dies im Angebotstext als Leistungsbeschreibung formuliert und wird durch Auftragserteilung fixiert.

(4) Der AG testet jeden Leistungsabschnitt des Auftragnehmers auf Mängelfreiheit und auf Verwendbarkeit in der konkreten Situation.

  § 13 ERFÜLLUNGSORT, GERICHTSSTAND, WIRKSAMKEIT

(1) Erfüllungsstand und Gerichtsstand für alle aus dem Vertragsverhältnis entstehenden Ansprüche und Rechtsstreitigkeiten – auch in Urkunden – und Wechselprozess – ist Potsdam.

  § 14 UNWIRKSAMKEIT EINZELNER KLAUSELN

Sollten einzelne der vorstehenden Bestimmungen durch schriftliche Vereinbarung nicht gültig sein, soll davon die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden.

  § 15 HÖHERE GEWALT

(1) Wird die Abwicklung des Vertrages durch höhere Gewalt wie Unwetter oder dergleichen unmöglich, so können beide Parteien vom Vertrag zurücktreten. Der höheren Gewalt steht es gleich, wenn die Veranstaltung durch hoheitliche Maßnahmen untersagt (z.B. Behörden) wird und dies für den Auftraggeber nicht vorhersehbar war. Die Beweislast für die fehlende Vorhersehbarkeit trägt der Auftraggeber. Wenn der AN Unterauftragnehmer verpflichtet, liegt die Beweislast für die fehlende Vorhersehbarkeit beim Auftragnehmer

 

 

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